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Die Schätze sind gehoben, die Stätten entweiht, beinahe jeder Ort beleuchtet. Was bleibt, ist etwas Poesie. Für Jemand. Ein paar Worte sind die Heimat für ein Denken und weites Erinnern und das Mysterium, das unser Leben ist im Wunder der Natur. Schreibend sind wir Gegner des Vergessens und auf einer einzigartigen Reise. Wir sind Poesie
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Wie wichtig ist uns das Selbst? Brauchen wir es? Unterscheiden wir es vom Ego? Es gibt Leute, die sagen sie brauchen ihr Ego. Ich sage ich brauche essen, trinken, warm. Mein Ego ist eine Ansammlung von Selbstbildern, die ich nach dem Vorbild der Kultur, in der ich lebe, entwickelt habe. Vermittlung von Ethik hätte mir genügt. Ich habe mich auf den Weg gemacht die Kultur, in der ich lebe zu demontieren, ich wollte herausfinden, was uns dazu bringt unglücklich zu sein, was ist der Motor für unseren mangelnden Gemeinschaftssinn. Vielleicht ist unser Selbst, der letzte Schatz, der bleibt? Und wenn uns jemand sagt, dass wir diesen vielleicht letzten Schatz demontieren müssen, dann macht das Angst. Aber Angst ist vollkommen unnötig bei diesem Unternehmen. Warum? Bei Selbstdemontage gehen wir in ein Labyrinth, was uns zu uns führt. Im inneren des Labyrinths finden wir das was wir sind. Wir sind wie alles ist. Wer hätte das gedacht. Wir finden, dass es keine Trennung gibt und kein Gegen. Etwas hat den Unmut und die Zerstörung in unsere Leben gemacht und es von absoluter und totaler Bedeutung, dass wir dem auf dem Grund gehen und der Grund der Dinge liegt in uns selbst. Die Lösungen sind nicht im Außen, die Lösungen liegen in uns selbst und wir brauchen die Kraft, das was uns nährt zu schützen und unser Leben als was zu schätzen was es ist, das Wertvollste was uns jemals gegeben wurde.
Gib heute nicht deiner Sucht nach, lass eine Lüge sein, die zum Streit führen kann und nähre dich mit einem guten Gedanken.
Es gibt ein Land, in dem wir Frieden schöpfen und Liebe ist, und wir alle werden die Erbauer sein
alles ist eine Frage der Perspektive: wo stehe ich und wo blicke ich hin? Mit welchen Konzepten bin ich aufgewachsen? Sind wir als Menschen begegnungsfähig mit dunklen Konzepten im Kopf? Halten wir uns selbst aus? Und ich meine nüchtern. Kann ich nüchtern mich, die Wirklichkeit und die Realität aushalten? Lebe ich ein Leben der Fülle, wenn ich mich selbst nicht kenne? Wenn ich die Perspektive wechsel, sehen die Dinge anders aus; und nicht nur die Dinge...
Wer keinen Respekt kennt für die Dinge und die Perspektiven anderer, dem vertraue ich nicht. Ohne Respekt kein Weiterkommen. Mit unaufgearbeiteten Gefühlen kein gemeinsames Thema. Wer sich begegnen will, muss frei sein. Freiheit - ein unbekannter Schatz. Oder ist die Freiheit gehoben und lange verkauft. Es ist eine Frage der Perspektive. Freiheit interessiert doch heute niemand mehr... belogen, verraten, verkauft. Die ganze Erde wurde zum Verkaufsobjekt. Wundern wir uns wirklich, dass wir unglücklich sind?
Was ist deine Perspektive heute? Weisst du warum es dir geht wie es dir geht?
wir wissen nicht was wir tun, es bleibt uns unbewusst, wir sind damit beschäftigt etwas oder jemand zu werden, dabei sind wir so wie wir sind wunderbar, wir sind das Wunder Leben und leben es als sei es ewig, als hätten wir Zeit und könnten uns jeden Fehler erlauben, als könnten wir ohne jede Ethik hier sein und unsere destruktiven Ideen und Gefühle in den Raum projizieren, doch auch der Raum ist ein verletzliches Wesen, im Raum oder nennen wir es Äther sind alle Informationen, die wir brauchen und as wir Leute in den Raum projizieren reflektiert zurück, wenn wir unser Versagen und Unvermögen unserer dunklen Seite zu begegnen hinaus projizieren, kommt es auf uns zurück, wenn wir uns streiten und unsere Unstimmigkeiten über Verträge regeln anstelle Unstimmigkeiten über das Anerkennen der Einzigartigkeit des Anderen zu lösen, projizieren wir Krieg, Zerstörung, Unmut und was wir ernten ist eine Wüste ohne Oase. Wollt ihr das? Schaut euch an was eure Gedanken sind. Fühlt was eure Ideen bewirken. Seid ihr im Einklang mit dem Lied des Lebens?
Wir müssen aufeinander aufpassen. Jeder auf sich und das Dunkle in uns demontieren
Nicht in Wahrheit werden wir gehen. Noch nicht. Wir gehen in den Raum der Lüge. Lügen werden auf dem Weg entdeckt werden. Aufgedeckt. Wir werden sehen woran wir uns schuldig gemacht haben. Die Schuld hat Macht über viele von uns. Und das ist die eigentliche Macht, die die Menschen beherrscht. Das woran sie sich schuldig gemacht haben, vielmehr ihre Taten, ihre Unverbindlichkeiten, ihre Unfreundlichkeiten, ihre Besserwisserei, ihre Zielstrebigkeit auf Kosten des Lebens, all das zeigt sich in diesem Sommer wie die Unnachgiebigkeit der Sonne. Wobei die Sonne tut was sie tut, bei Menschen können wir uns nicht sicher sein, Menschen tun was ihnen gesagt wird, seitdem sie keine ethischen Vorbilder mehr haben, sondern Moral und Kapital ihr Tun und Streben dominiert, regiert Sinnlosigkeit, Lieblosigkeit und innere Leere
wenn wir die Natur der Dinge nicht kennen, kennen wir den Lauf der Dinge nicht. Was ist die Natur der Dinge? Bewusstheit und Bewusstsein. Alles Lebendige ist bewusst. Das Reh ist sich seiner Umgebung bewusst, der Baum ist sich seiner Umgebung bewusst, der Bergkristall ist sich seiner Herkunft bewusst. Menschen glauben das nicht. Menschen glauben so oder so nicht und nichts. Oder das was in der Zeitung steht oder bei Youtube geht. Menschen sind sich ihrer Umgebung immer weniger bewusst. Wenn Menschen wissen würden, dann täten sie nicht was sie tun. Was tun sie? Sie beteiligen sich an Zerstörung und glauben es sei Fortschritt. Der Fortschritt ist soweit fortgeschritten, dass er uns davonläuft und wir auf der Strecke bleiben könnten... aber jetzt decken wir erstmal die Lügen auf und die damit zusammenhängende Schuldthematik...
Unsere Heimat ist die Erde. Der Sinn des Lebens ist es zu leben ohne uns oder andere und anderes zu zerstören. Lernen ist sinnstiftend. Sollten wir uns, unsere Umgebung oder anderes Leben verletzen, muss das korrigiert werden. Das müssen wir wieder lernen, uns zu korrigieren. Fehler sind nicht das Problem, Fehler unkorrigiert sich selbst überlassen, wird zu einem Problem. Wir müssen wieder zu uns kommen und uns selbst verstehen. Niemand kann uns besser verstehen als wir selbst. Wir müssen wieder lernen gesund zu sein mit uns selbst und unserer Natur. Wir sind Natur. Wir sind wie alles ist. Solange wir uns zerstören, uns Süchten und Konsum überlassen, nehmen wir an Zerstörung teil. Das Wunder des Lebens weicht dann von uns zurück