# Selbstdemontage statt Selbstdarstellung

 






Wie wichtig ist uns das Selbst? Brauchen wir es? Unterscheiden wir es vom Ego? Es gibt Leute, die sagen sie brauchen ihr Ego. Ich sage ich brauche essen, trinken, warm. Mein Ego ist eine Ansammlung von Selbstbildern, die ich nach dem Vorbild der Kultur, in der ich lebe, entwickelt habe. Vermittlung von Ethik hätte mir genügt. Ich habe mich auf den Weg gemacht die Kultur, in der ich lebe zu demontieren, ich wollte herausfinden, was uns dazu bringt unglücklich zu sein, was ist der Motor für unseren mangelnden Gemeinschaftssinn. Vielleicht ist unser Selbst, der letzte Schatz, der bleibt? Und wenn uns jemand sagt, dass wir diesen vielleicht letzten Schatz demontieren müssen, dann macht das Angst. Aber Angst ist vollkommen unnötig bei diesem Unternehmen. Warum? Bei Selbstdemontage gehen wir in ein Labyrinth, was uns zu uns führt. Im inneren des Labyrinths finden wir das was wir sind. Wir sind wie alles ist. Wer hätte das gedacht. Wir finden, dass es keine Trennung gibt und kein Gegen. Etwas hat den Unmut und die Zerstörung in unsere Leben gemacht und es von absoluter und totaler Bedeutung, dass wir dem auf dem Grund gehen und der Grund der Dinge liegt in uns selbst. Die Lösungen sind nicht im Außen, die Lösungen liegen in uns selbst und wir brauchen die Kraft, das was uns nährt zu schützen und unser Leben als was zu schätzen was es ist, das Wertvollste was uns jemals gegeben wurde. 

Gib heute nicht deiner Sucht nach, lass eine Lüge sein, die zum Streit führen kann und nähre dich mit einem guten Gedanken. 

Es gibt ein Land, in dem wir Frieden schöpfen und Liebe ist, und wir alle werden die Erbauer sein






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