# minimalismus

 

 

 

Mininmalismus als Einrichtungskonzept in aller Munde, überall auf social media, aber in den wenigsten Haushalten wirklich umgesetzt. Nicht das man das tun müsste: Minimalistisch leben. Doch ein kleinen Wenig Bescheidenheit würde uns gut zu Gesichte stehen. Wenn man wie ich Minimalismus als Lebenskonzept lebt, wenn es gewissermaßen eine Frage des Stils ist, ergeben sich die Dinge im Grunde von selbst. Nur: Ich muss zugeben, dass bei mir Minimalismus angeboren ist. Ich ging lange in der Annahme, dass das mit dem Fluchthintergrund meiner Großmutter und Urgroßmutter zusammenhing, aber nein, es ist angeboren - mein Blick durch die Erscheinungen hindurch. Mir war früh klar, dass viele Dinge viel Raum brauchen und das anderes Leben auch Raum braucht und das es sinnvoll ist nicht alles zu vereinnahmen und meine Zeit damit zu verbringen Dinge von A nach B zu bringen, sie versichern zu müssen, nachdem ich sie verstaut habe. Mir war die Einfachheit schon immer lieber, auch wenn ich die Schönheit der Dinge liebe. Ich habe gelernt die Schönheit zu ehren ohne sie besitzen zu müssen. Ich wünschte wir würden zu einem gewissen Maß an Bescheidenheit finden können

 

 

 

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