# Sprache und die Vermischung von Kategorien

 






Die Idee gendergerechter Sprache basiert auf einer wissenschaftlich nicht haltbaren Vermischung der Kategorien Genus und Sexus: Genus ist eine innersprachliche grammatische Kategorie. Sexus ist eine außersprachliche Kategorie, die das biologische Geschlecht eines Menschen bezeichnet. Wörter wie 'die Person', 'das Kind', 'der Mensch', das Opfer' zeigen, dass zwischen Genus und Sexus keine durchgängige Korrelation besteht. Ein Maskulinum wie 'Mensch' kann somit eine Frau bezeichnen, das Femininum 'Person' einen Mann. Genauso kann ein generisches Maskulinum wie 'Kunden' Menschen jeglichen Geschlechts bezeichnen.
Sprachhistorische Untersuchungen belegen zudem, dass das generische Maskulinum keineswegs, wie uns auch Vertreter der Genderlinguistik weismachen wollen, erst in jünger Zeit fand, als Frauen verstärkt in Männerberufe vordrangen. Bereits im Althochdeutschen finden sich Belege für eine inklusive, also geschlechtsneutrale Verwendung des Maskulinums. Das Deutsche verfügt also schon seit Jahrhunderten über ein Mittel geschlechtsneutral zu formulieren. Es besteht grundsätzlich kein Bedarf für das Erstellen von Neuformen.
Außerdem: Die deutsche Grammatik wie auch jede andere sprachwissenschaftliche Disziplin, ist weder 'gerecht' noch 'ungerecht' - Gerechtigkeit ist wiederum eine ethische Kategorie, die zur Beschreibung grammatischer Strukturen unbrauchbar ist.
Zu bedenken ist, dass Gendern zu einer ausgeprägten Sexualisierung der Sprache, also ganz schlicht und ergreifend zu einer permanenten Betonung der Geschlechterdifferenz führt. Damit wird das selbsternannte Ziel der Geschlechtergerechtigkeit konterkariert. Hinsichtlich des angestrebten Ziels - Geschlechtergerechtigkeit - ist Gendern dysfunktional.







# Ressourcen

 





Ressourcen ist eines der vielen wichtigen Themen im Leben, auch und vor allem von uns Leuten. In den vergangenen Jahrhunderten und sogar Jahrtausenden, ich weiß nicht jeder überblickt so lange Zeiträume, das erfordert Training, haben wir Leute, die Ressourcen, unsere Ressourcen, was Leben ist, was Natur ist zwar als Ressource gesehen wird, aber paradoxerweise übersehen wird, dass es vor allen Dingen Lebensgrundlage ist. 

Wer Ressourcen nicht sieht vielmehr nicht erkennt, kann sie nicht nutzen, klar. Wer nicht nutzt auf der Basis von Erkennen und Beobachten, verbraucht einfach. Und zwar nur und alles. Es kommt dann zu Verschleißerscheinungen auf der einen Seite und Verbrauch auf der anderen Seite. Gebrauch und Verbrauch ohne an die Folgen des Verbrauchs zu denken. Wenn wir übersehen, dass alles einen inneren Zusammenhang hat, und uns der innere Zusammenhalt verloren gegangen ist, kommen wir dem Problem näher. Was ist das Problem mit unserem Umgang mit Ressourcen? Respekt und das Anerkennen von der Abhängigkeit von Ressourcen. Wir tragen nun mal jeden Tag Verantwortung für das was wir tun, was wir denken und was wir sind. Es liegt in unserer Verantwortung, ob wir zerstören oder bewahren. Es liegt an uns ob wir bestellen und konsumieren oder ob wir Wege finden Vorhandenes zu nutzen.

Ressourcen wird das Thema der kommenden Jahrzehnte sein. Umso wichtiger ist es heute zu wissen, was wir brauchen und wie wir mit dem umgehen was wir brauchen. 

Unsere Natur, und zwar im doppelten Sinne, ist in einem äußerst unguten Zustand. Jeder hat sich zu entscheiden: regenerieren und heilen oder zerstören. Das ist nicht verhandelbar und es gibt auch keine anderen Optionen. Die Frage ist: welche Ressourcen können wir heute frei setzen und gehen wir mit Ressourcen in unserem Alltag um. Beobachten wir heute einmal wieviel wir verbrauchen, wo die Ressourcen herkommen und wie wir mit ihnen umgehen... 



bleibt stark, bleibt mutig, seid sparsam, ehrt was ihr habt und respektiert was ihr seid

# echo meiner seele

 






Ich war mit zwei meiner Brüder in den Bergen unterwegs

wir waren zusammen auf einer Reise

einige Jahre

bis eine Kraft zwischen uns kam 

und uns auseinander brachte 

und

jeden in ein anderes Leben katapultierte

und dann?

es blieb etwas übrig


Ja?

eine Vision und etwas Verlorenes

# was wir tun können

 






was wir tun können, ist uns selbst zu beobachten, die Vorgänge in unserem Körper, die Vorgänge in unserem Geist, wir sollten auch die Vorgänge in unserer nächsten Umgebung beobachten. Warum? Weil es unser Leben ist. Wir bestimmen wo wir unsere Aufmerksamkeit hinlenken und es wichtig, dass wir tun was gut für uns ist und uns beruhigt. Wenn da noch irgendein Rest von Chaos in uns wohnt, dann beobachten wir das, wir respektieren das, nicht irgendwohin laufen oder zum Telefon greifen oder einer Sucht nachgehen. Es ist ganz wichtig in Zeiten des Chaos in die Ruhe zu kommen, und sich umzuschauen was uns beeinträchtigt bei uns zu sein, was andere tun, ist nichts was uns beunruhigt, wir betrachten es und gehen unseren eigenen Weg, und wenn es nur im Geiste ist. Unser Geist will befreit sein von den Denkklammmern und Minenfeldern des Denkens, unser Geist will frei wandern zu anderen hin wie unsere Gefühle erlebt werden wollen, wir wollen an dem Freundlichen festhalten heute, und morgen, wir wollen mit unserem Selbst freundlich sein und uns in Selbst-Disziplin üben, beides gibt uns Richtung und Halt und was wir nicht brauchen auf unserem Weg hier und heute, sei es eine Verabredung, die platzt oder ein Ziel was sich nicht einstellen will, das brauchen wir nicht, zumindest nicht in diesem Moment, alles hat seine Zeit, alles braucht seinen Moment und es ist an der Zeit, dass wir aufhören fremde Lebenskonzepte zu leben und beginnen unser Leben in Erfüllung zu leben, lasst uns von Liebe träumen


wünsch dir was du brauchst und denk dran, wenn du einer Sucht nachgehst, schadest du vor allem mir, weil du nicht in Beziehung trittst


Aho da draußen







# unerhört


 

# once you see the darkness in people you are changed for life

 





wer tief blickt sieht nicht unbedingt mehr, aber in jedem Fall Abgründe in Menschen und in der Wirklichkeit, in der durchaus dämonische Aspekte wirken , tiefere Zusammenhängen und den Machtimpetus von Menschen, die das Menschsein an den Nagel gehangen haben und sich nur noch um die Erweiterung ihres Selbst kümmern ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf irgendwen oder irgendwas. Wer meint es waren die letzten 5 Jahre, die das Leben in der Welt verändert haben, der sieht nur einen Ausschnitt, was auch eine Perspektive ist, es ist aber nun mal nicht die halbe Wahrheit. Wer sich die Suchtthematik und psychischen Erkrankungen anschaut, das allgemein vorherrschende Phänomen des Escapismus, im übrigen seit dem 19. Jahrhundert im europäischen Raum bekannt, wie die Dekadenz wir nennen das heute Hedonismus sich bis in unsere Gegenwart bis hin zum Konsumerismus degeneriert hat und uns leider mit. 

Was tun angesichts wachsenden Mangels? Sich erinnern, spazieren gehen und jemand begegnen. Traut euch !

# we live in a reality where spirits gets eaten

 






wer die Seele ein Mal erlebt hat, weiß was es bedeutet, welchen Gefahren sie ausgesetzt ist. Wir sind Körper, Seele, Geist und damit sind wir wie alles ist. Leben ist Körper, Seele, Geist - mit unserem Körper erleben wir, mit unserer Seele reisen wir und mit unserem Geist erfassen wir Wirklichkeit und Realität. Die Wirklichkeit ist noch vor der Realität; in der Wirklichkeit wirken Kräfte auf das Leben also uns ein, Kräfte, die den meisten verborgen bleiben und Wirkphänomene, die uns in unserer Kultur vorenthalten werden. Es wirken Kräfte in unsere Realität, die jenseits wissenschaftlicher Erkenntnis und Aktenlage liegen. Das Leben der Menschen in der Postmoderne ist derart mit Dingen und Sachverhalten zugestellt, dass die meisten von uns alles Seelische beinahe komplett vergessen. Nicht nur das. Auch der Geist ist gebunden an Zusammenhänge, die unbewusst bleiben. Der Geist, das Mentale ist beschäftigt mit dem, was die Kultur hervorgebracht hat. Der Geist ist nicht mehr Brücke zwischen dem Körperhaften und Seelischem, der Geist ist in der Postmoderne traumatisch gebunden an die Vergangenheit. Das ist auch der Grund aus dem sich niemand mit der Vergangenheit beschäftigen will, weil zu spüren ist, das dort 'Dinge liegen', die unschön sind und in unsere Gegenwart wirken. Menschen in der Postmoderne sind mit der Zukunft beschäftigt und begreifen die Gegenwärtigkeit jüngster und älterer Vergangenheit nicht. 

Ich wiederhole: solange wir das Vergangene ignorieren, wird Angst, Scham, Lüge und Schuld uns an eine Realität binden, in der wir nicht wirken können.