beginnt etwas und etwas endet, der Tag löst die Nacht ab, Stimmen lösen die Stille ab, die Dunkelheit will zum Licht, die Lügen brauchen einen wahren Kern, sonst glaubt es keiner, der Krieg braucht destruktive Ideen und Ressourcen, unsere Seele schafft sich Raum um uns oder verliert sich in Erinnerungen, wir sind der Geschichte unterlegene Gewächse und brauchen Halt im Grunde unserer Tiefen, sonst gehen wir verloren in der Geschichte, die andere schreiben, jeden Tag können wir den Weg gehen, den einen Weg, der uns in Lebendigkeit führt, wenn wir aufhören auf andere zu hören, die nicht unsere Bestes im Sinne haben, wenn wir wieder anfangen uns selbst zu trauen. Wollen wir wieder anfangen zu sein? Wollen wir nicht lieber wieder gut sein? und auf hören uns selbst zu zerstören...
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