# was wir tun können

 






was wir tun können, ist uns selbst zu beobachten, die Vorgänge in unserem Körper, die Vorgänge in unserem Geist, wir sollten auch die Vorgänge in unserer nächsten Umgebung beobachten. Warum? Weil es unser Leben ist. Wir bestimmen wo wir unsere Aufmerksamkeit hinlenken und es wichtig, dass wir tun was gut für uns ist und uns beruhigt. Wenn da noch irgendein Rest von Chaos in uns wohnt, dann beobachten wir das, wir respektieren das, nicht irgendwohin laufen oder zum Telefon greifen oder einer Sucht nachgehen. Es ist ganz wichtig in Zeiten des Chaos in die Ruhe zu kommen, und sich umzuschauen was uns beeinträchtigt bei uns zu sein, was andere tun, ist nichts was uns beunruhigt, wir betrachten es und gehen unseren eigenen Weg, und wenn es nur im Geiste ist. Unser Geist will befreit sein von den Denkklammmern und Minenfeldern des Denkens, unser Geist will frei wandern zu anderen hin wie unsere Gefühle erlebt werden wollen, wir wollen an dem Freundlichen festhalten heute, und morgen, wir wollen mit unserem Selbst freundlich sein und uns in Selbst-Disziplin üben, beides gibt uns Richtung und Halt und was wir nicht brauchen auf unserem Weg hier und heute, sei es eine Verabredung, die platzt oder ein Ziel was sich nicht einstellen will, das brauchen wir nicht, zumindest nicht in diesem Moment, alles hat seine Zeit, alles braucht seinen Moment und es ist an der Zeit, dass wir aufhören fremde Lebenskonzepte zu leben und beginnen unser Leben in Erfüllung zu leben, lasst uns von Liebe träumen


wünsch dir was du brauchst und denk dran, wenn du einer Sucht nachgehst, schadest du vor allem mir, weil du nicht in Beziehung trittst


Aho da draußen







# unerhört


 

# once you see the darkness in people you are changed for life

 





wer tief blickt sieht nicht unbedingt mehr, aber in jedem Fall Abgründe in Menschen und in der Wirklichkeit, in der durchaus dämonische Aspekte wirken , tiefere Zusammenhängen und den Machtimpetus von Menschen, die das Menschsein an den Nagel gehangen haben und sich nur noch um die Erweiterung ihres Selbst kümmern ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Rücksicht auf irgendwen oder irgendwas. Wer meint es waren die letzten 5 Jahre, die das Leben in der Welt verändert haben, der sieht nur einen Ausschnitt, was auch eine Perspektive ist, es ist aber nun mal nicht die halbe Wahrheit. Wer sich die Suchtthematik und psychischen Erkrankungen anschaut, das allgemein vorherrschende Phänomen des Escapismus, im übrigen seit dem 19. Jahrhundert im europäischen Raum bekannt, wie die Dekadenz wir nennen das heute Hedonismus sich bis in unsere Gegenwart bis hin zum Konsumerismus degeneriert hat und uns leider mit. 

Was tun angesichts wachsenden Mangels? Sich erinnern, spazieren gehen und jemand begegnen. Traut euch !

# we live in a reality where spirits gets eaten

 






wer die Seele ein Mal erlebt hat, weiß was es bedeutet, welchen Gefahren sie ausgesetzt ist. Wir sind Körper, Seele, Geist und damit sind wir wie alles ist. Leben ist Körper, Seele, Geist - mit unserem Körper erleben wir, mit unserer Seele reisen wir und mit unserem Geist erfassen wir Wirklichkeit und Realität. Die Wirklichkeit ist noch vor der Realität; in der Wirklichkeit wirken Kräfte auf das Leben also uns ein, Kräfte, die den meisten verborgen bleiben und Wirkphänomene, die uns in unserer Kultur vorenthalten werden. Es wirken Kräfte in unsere Realität, die jenseits wissenschaftlicher Erkenntnis und Aktenlage liegen. Das Leben der Menschen in der Postmoderne ist derart mit Dingen und Sachverhalten zugestellt, dass die meisten von uns alles Seelische beinahe komplett vergessen. Nicht nur das. Auch der Geist ist gebunden an Zusammenhänge, die unbewusst bleiben. Der Geist, das Mentale ist beschäftigt mit dem, was die Kultur hervorgebracht hat. Der Geist ist nicht mehr Brücke zwischen dem Körperhaften und Seelischem, der Geist ist in der Postmoderne traumatisch gebunden an die Vergangenheit. Das ist auch der Grund aus dem sich niemand mit der Vergangenheit beschäftigen will, weil zu spüren ist, das dort 'Dinge liegen', die unschön sind und in unsere Gegenwart wirken. Menschen in der Postmoderne sind mit der Zukunft beschäftigt und begreifen die Gegenwärtigkeit jüngster und älterer Vergangenheit nicht. 

Ich wiederhole: solange wir das Vergangene ignorieren, wird Angst, Scham, Lüge und Schuld uns an eine Realität binden, in der wir nicht wirken können. 








# einander zuhören

 






ist nach allen den Jahren der Selbstinszenierung beinahe vollkommen abhanden gekommen. Und nicht nur das: auch die Fähigkeit anderes und andere zu hören, wer hören will, muss still sein. Wir haben verlernt in der Stille unseren Raum einzunehmen. Wir haben auf die gehört, die es nicht besser wissen und erzählen und die alten Geschichten, also Lügen à la du bist deines Glückes Schmied, wenn du es nur wirklich willst, dann, wenn, dann.... als wäre der einzige gültige Hebel im Leben Kausalität, was es vor allem ist: ein zirkuläres Sein. Phänomene kommen auf uns zurück, wenn sie unerlöst sind, was ich im außen erlebe, wenn ich es erlebe, ist zu 50 % das was in mir stattfindet, die anderen 50 % sind das Ergebnis von allen anderen manifestierten Projektionen vieler anderer Menschen. Menschen haben lange den Traum des Fortschritts gelebt, und heute sind wir am Rande einer Zivilisation, die sich selbst auffrisst, weil sie etwas in Gefangenschaft genommen hat, was niemand mehr vermisst. Was ist in Gefangenschaft genommen? Was denkst du?


Es ist eine Zeit gekommen, in der wir akzeptieren lernen, dass Lügen mehr Stimme hatten, als unsere innere Wahrheit und solange wir zulassen, dass die Lügen uns die Sinne verdrehen, gehen wir gegeneinander und das Leben wird uns unseren Schatten nehmen, und wer ohne Schatten geht, ist unsichtbar.






# jeden Tag

 






beginnt etwas und etwas endet, der Tag löst die Nacht ab, Stimmen lösen die Stille ab, die Dunkelheit will zum Licht, die Lügen brauchen einen wahren Kern, sonst glaubt es keiner, der Krieg braucht destruktive Ideen und Ressourcen, unsere Seele schafft sich Raum um uns oder verliert sich in Erinnerungen, wir sind der Geschichte unterlegene Gewächse und brauchen Halt im Grunde unserer Tiefen, sonst gehen wir verloren in der Geschichte, die andere schreiben, jeden Tag können wir den Weg gehen, den einen Weg, der uns in Lebendigkeit führt, wenn wir aufhören auf andere zu hören, die nicht unsere Bestes im Sinne haben, wenn wir wieder anfangen uns selbst zu trauen. Wollen wir wieder anfangen zu sein? Wollen wir nicht lieber wieder gut sein? und auf hören uns selbst zu zerstören... 








# ich glaube kein wort

 






ich glaube kein Wort, ich höre Wörter, es sind Wörter und Worte werden Schatten, ich traue dem was ich sehe, glauben ist dem Hoffen verwandt, es sind beides Tätigkeiten, die uns in der Zeit einfrieren und in eine Utopie, also einen Ort außerhalb von uns beamen, aber was sollen wir da? Was sollen wir an einem Ort, an dem wir noch weniger bewirken können als an dem Ort, an dem wir gerade sind? Wo bist du gerade? Ich meine der Ort... Bewirkst du etwas an dem Ort? Der Glaube hat uns Leute in ein großes Chaos geführt. Wir haben nicht nur unsere himmlischen Wurzeln vergessen, sondern unsere Herkunft in der Natur. Wir haben vergessen, dass die Bäume, Tiere unsere Leute sind, und unsere Worte finden keinen Dialog, weil wir damit beschäftigt sind uns selbst zu verwirklichen in einer Welt, die Zerstörung sucht, auch deine und meine. Weißt du was zu tun ist?

Jahrzehnte des Suggerierens und Forcierens von Selbstverwirklichung und der damit verbundenen Selbstbeweihräucherung hat uns in die Isolation, oder wollen wir es Einzelhaft nennen? und Dialogunfähigkeit geführt. Wir waren und sind derart mit uns selbst beschäftigt, dass wir nicht mitbekommen haben, das unsere Erde und die Himmel gefangen genommen wurde, und wir nun selbst Gefangene in einer Realität sind, die sich gegen uns richtet. 

Die Lösungen für unsere Themen liegen nicht (mehr) im Außen. Das Außen unsere Realität ist voller Probleme, für die wir nicht verantwortlich sind, an denen wir aber zwangsweise teilnehmen. Vergiftung, Verschmutzung, Schmerz. Alles was wir brauchen, das Gute, das Lichte, ist in uns. Es gibt das was sich verändert und es gibt das was in unserem Leben konstant ist: unser Atem, der Flug der Vögel, die Jahreszeiten, und da ist noch mehr, und wenn wir uns an das halten was konstant ist, kommen wir durch den Sturm