Ressourcen ist eines der vielen wichtigen Themen im Leben, auch und vor allem von uns Leuten. In den vergangenen Jahrhunderten und sogar Jahrtausenden, ich weiß nicht jeder überblickt so lange Zeiträume, das erfordert Training, haben wir Leute, die Ressourcen, unsere Ressourcen, was Leben ist, was Natur ist zwar als Ressource gesehen wird, aber paradoxerweise übersehen wird, dass es vor allen Dingen Lebensgrundlage ist.
Wer Ressourcen nicht sieht vielmehr nicht erkennt, kann sie nicht nutzen, klar. Wer nicht nutzt auf der Basis von Erkennen und Beobachten, verbraucht einfach. Und zwar nur und alles. Es kommt dann zu Verschleißerscheinungen auf der einen Seite und Verbrauch auf der anderen Seite. Gebrauch und Verbrauch ohne an die Folgen des Verbrauchs zu denken. Wenn wir übersehen, dass alles einen inneren Zusammenhang hat, und uns der innere Zusammenhalt verloren gegangen ist, kommen wir dem Problem näher. Was ist das Problem mit unserem Umgang mit Ressourcen? Respekt und das Anerkennen von der Abhängigkeit von Ressourcen. Wir tragen nun mal jeden Tag Verantwortung für das was wir tun, was wir denken und was wir sind. Es liegt in unserer Verantwortung, ob wir zerstören oder bewahren. Es liegt an uns ob wir bestellen und konsumieren oder ob wir Wege finden Vorhandenes zu nutzen.
Ressourcen wird das Thema der kommenden Jahrzehnte sein. Umso wichtiger ist es heute zu wissen, was wir brauchen und wie wir mit dem umgehen was wir brauchen.
Unsere Natur, und zwar im doppelten Sinne, ist in einem äußerst unguten Zustand. Jeder hat sich zu entscheiden: regenerieren und heilen oder zerstören. Das ist nicht verhandelbar und es gibt auch keine anderen Optionen. Die Frage ist: welche Ressourcen können wir heute frei setzen und gehen wir mit Ressourcen in unserem Alltag um. Beobachten wir heute einmal wieviel wir verbrauchen, wo die Ressourcen herkommen und wie wir mit ihnen umgehen...
bleibt stark, bleibt mutig, seid sparsam, ehrt was ihr habt und respektiert was ihr seid