Es gibt Menschen, die sind in ihrer zweiten Lebenshälfte, Coach und Berater, und wünschen sich inneren Frieden bevor sie gehen. Es gab da so eine Umfrage 'was tun bevor man stirbt'. Inneren Frieden habe ich. Aber was bedeutet das? Und wie kann ein Mensch, der andere berät mit etwas anderem als inneren Frieden zugehen? Innere Frieden bedeutet beobachten sich und seine Umgebung. Innerer Frieden ist der Zustand von Harmonie unter der Voraussetzung von Respekt für Andere(s) und die eigenen Grenzen. Innerer Frieden ist das Ergebnis die Paradoxa des Lebens anzuerkennen und sich auf das zu fokussieren, was geht, Alles, das was nicht geht, liegt außerhalb des eigenen Handlungsspielraums oder ist noch nicht dran. Vielleicht später. Da ist innerer Frieden, wenn Dich der Wille etwas verändern zu wollen, dem Vorhandenen etwas hinzufügen zu wollen, etwas erleben zu müssen beruhigt ist wie ein stiller See.
Hast Du inneren Frieden? Denn wenn wir mehr sind, die inneren Frieden leben, dann erleben wir das auch im Außen, jeder dort wo er ist. Ich weiß das, weil nichts anderes akzeptabel ist außer Friedliches und Freundliches, jede Form von Chaos, die zu Zerstörung führt, ist inakzeptabel.
Sobald Du weißt, dass die Realität die Ebene der Dinge, der Sachen, der Sachverhalte und Sachzwänge ist, und Du Dich im Bereich des Offensichtlichen bewegst, auch wenn Du die Zusammenhänge, Regeln und Gesetze (juristische) nicht kennst, du erkennst die Welt der sichtbaren Erscheinungen an, dann könntest Du bereit sein Dich der Wirklichkeit zu widmen, die Ebene der kosmischen Gesetzmäßigkeiten - Einzigartigkeit, Bescheidenheit, Gleichwertigkeit - im kosmischen Zusammenspiel aller natürlichen Phänomene zu denen auch Du gehörst mit Deinem Leben; es ist die Wirkebene: Hier wirken Kräfte, die unsichtbar sein und sich möglicherweise Deines Sehens und deiner Kenntnis entziehen, aber es gehört zu unserer geistigen Kapazität Phänomene in ihrer Existenz zu akzeptieren, die wir im Moment nicht verstehen. Die Wurzeln eines Baumes entziehen sich Deinem Blick und versorgen dennoch den Baum. Winde treiben ihr Wesen und sind unsichtbar. Sobald Du die Kraft Deines Wirkens anerkennst, kommst Du dem Wesen des Seins am nächsten, es ist wie in Stille sein. Wirken sucht keine Anerkennung
Gehe der Wirkung Deines Seins und Tuns nach. Was bewirkst Du?
Alles was Du tust, wirkt auch auf mich und umgekehrt. Lass uns vorsichtig sein