angesichts von allem

 





und angesichts von Leben und Tod, den beiden großen Tabuthemen im Dasein von Menschen, dürfen wir uns schon mal fragen was wir mit den ganzen Maschinen und Geräten alles machen. Oder sollten wir uns fragen was Maschinen und Geräte mit uns machen? Ja. Warum nicht? Wir haben ja in der Zwischenzeit gelernt, dass für moderne Menschen jede Erkenntnis zu spät kommt. Hurra. Wir leben noch! 

Maschinen und Möbel bevölkern den Alltag von Menschen. Unser einer hat den Eindruck gewonnen bei den Wanderungen durch Gegenden und Leben, dass Menschen Häuser für Möbel und Geräte bauen. Seßhaft sein, ist teuer und macht bewegungslos. Ver-haftet in der eigenen Immobilie. 

Am Ende oder schon in der Mitte des Lebens verwalten wir unsere Erfahrungen wie Möbel, wir stellen sie von einem Raum in den nächsten, trennen wollen wir uns nicht, weil es ja Zeit und Geld gekostet hat, auch zu diesem möglicherweise unerwünschten Zustand zu kommen.

Also: Welcher Gegenstand nervt am Meisten? Welches Möbel nimmt Raum ein und ist gefüllt mit unbenutzten Dingen? Wieviele Deiner Geräte brauchen wieviel Strom? By the way: Strom ist nicht sauber. Schon mal gesehen wie Strom durch Wasserkraft in den Bergen erzeugt wird? 







# praktische Übung in 11 Fragen

 





1. Wieviele Verträge hast Du? Zähl die Verträge mal, bitte. Überleg mal was das bedeutet. Es soll nichts geändert werden. Es geht darum zu wissen in welchen Zusammenhängen und Sachverhalten wir leben.

2. Was ist das vorherrschende Gefühl in dieser Woche? Im vergangenen halben Jahr? Ist das Gefühl lebenswert?

3. Was verbindet Dich mit Menschen außer das Thema Geld?

4. Mit wieviel Menschen tauschst Du Dich über Themen aus, die Dich faszinieren und bewegen?

5. Wieviele Möbelstücke besitzt Du? Was liegt auf den Tischen? Was ist in den Schränken, Regalen, Schubladen? Brauchst Du das alles?

6. Wann bist Du das letzte Mal einem wahren Freund begegnet? Betrachtest Du Bäume und Tiere als Deine Freunde?

7. Hattest Du schon einmal eine über-sinnliche Erfahrung? Passieren Dir Wunder? 

8. Weißt Du was spirituelle Praxis bedeutet? Kennst Du eine? 

9. Wann hast Du zum letzten Mal etwas Neues gelernt? Eine Sprache, ein Kunst-/ Handwerk,  einen Tanz...

10. Was ist Dir wichtiger Dinge oder Gesundheit? Was tust Du für das Eine oder das Andere?

11. Wer kennt Dich besser? Du oder jemand anders? Empfehlung Du solltest Dich am besten kennen.










# was ist unnatürlich?

 





Hierarchien sind unnatürlich. Vergleiche sind unnatürlich. Sklaventum ist unnatürlich. Haß ist unnatürlich. 

Wir leben in einem unnatürlichen System erschaffen auf einem Boden, der ausgebeutet wird. Wenn wir zu sehen müssen, dass Boden, Wasser, Luft, alle Rohstoffe ausgebeutet werden, wie können wir dann annehmen, dass wir selbst nicht ausgebeutet werden? Wie können wir überhaupt zusammenleben, solange wir in Hierarchien denken? Wie können wir uns liebevoll begegnen, wenn wir annehmen wir seien besser als der andere, weil wir jünger sind oder dieses oder jenes, die Geisteshaltung mit der wir durch das Leben gehen, ist lebensfeindlich und wir wissen es nicht, Menschen erzählen sich und anderen Märchen einer heilen Welt, die es nicht mal in Märchen gibt, wir haben den Zusammenhang verloren und damit uns selbst, wir verstehen die Natur nicht, weil wir annehmen sie sei unbelebt oder wie sonst könnte man Leben ausbeuten, Leute sagen es ist Veränderung im Raum, ich sage Veränderung ist zu jeder Zeit im Raum, Menschen sind viel zu sehr mit sich beschäftigt um die Konsequenzen ihre Tuns zu überblicken, Menschen haben das Gefühl für Timing verloren und wundern sich, wenn sie aus der Zeit fallen, Menschen halten an Glaubenssätzen fest, die nicht mit dem Leben übereinstimmen, die sogar gegen das eigene Leben sind, und so sitzen wir alle in einer Existenz, die wir mieten und kaum jemand ehrt das Leben. Würde es etwas ändern, wenn wir uns erinnern, dass das Leben ein Mysterium ist, ein Wunder?



Welche Wunder sind Dir in Deinem Leben begegnet?











# niemand löst für uns das Problem

 






wir sind hier, wir sind im Leben, um die Probleme und Konflikte, die uns begegnen selbst zu lösen. Uns bietet niemand ein Fläschchen an, wo Problemlösung drauf steht und Problemlösung drin ist, nein, dafür können wir anstatt zu hoffen, also zu warten, das da Draußen irgendwas in unserem Sinne passiert, erst mal zu Ruhe kommen, in der Ruhe liegt die Kraft, wir sind nun wirklich eine nur kurze Zeit hier und da macht es wirklich keinen Sinn sich und sein Leben an Autoritäten oder Versprechungen anderer zu verschwenden, gut, wenn Verschwendung zum Erkenntnisgewinn beiträgt, why not?, aber zurück zum Problem: wir können sagen, dass jeder sein einzigartiges Problem hat, im Englischen sagen sie 'issue', also wir haben da etwas was sich uns aufdrängt und gelöst werden will, unser ganz eigenes Lebensrätsel sozusagen, ist das nicht genial, ja ich weiß, bedrohte Existenz ist eine andere Kategorie von Problem und unsere Existenz ist bedroht, wenn wir es uns recht überlegen, die Lösung ist jeder Einzelne von uns, nicht wir, aber du, du und du und ich, spirituelle Praxis ist worin wir uns üben müssen, jeden Tag etwas mehr zur Ruhe kommen, in der Stille lernen wir unterscheiden was zu uns gehört und was andere in uns auslösen, bevor wir entscheiden, müssen wir unterscheiden






Du bist die Lösung, remember that







# Plasma

 





Wusstest Du? Plasma ist ein superhocherhitztes Gas. Materie existiert in festem, flüssigem oder gasförmigen Zustand. Der Zustand, in dem sich Plasma befindet, bezeichnet man als vierten Aggregatszustand der Materie.

Was uns verschwiegen wird? Dass es seit den 50er Jahren militärische Experimente im Weltraum gibt. es wurden Raketen in die Luft geschossen und das nicht zu knapp. In der nördlichen Hemisphäre wurde durch Nuklearbombentests zwischen 1940 und 1970 die Ozonschicht um ca. 4 Prozent reduziert. Eine weitere Abnahme gab es zwischen 1978 und 1990 um 4 bis 8 Prozent in der nördlichen Hemisphäre und von 6 bis 10 Prozent südliche Hemisphäre. Und nun will man uns erzählen, das weidende, furzende Kühe den Klimawandel vorantreiben. Oder sind wir es selbst, weil wir atmen? Also Militärtechnik mit Nukleartests trägt zur Forschung bei und wir Leute zerstören Felder und Wiesen aufgrund unseres auferlegten Lebensstils. Uns wird ja ein Lebensstil, der Land, Leute, Tiere respektiert madig gemacht. Wieso eigentlich? 

Weltraumprogramme sind kostspielig und lebensgefährlich. Die Frage der Forschung? Woher kommt der Zerstörungswille und der Hass auf das Leben? Einige von uns werden es nie erfahren.



Literatur: Rosalie Bertell, Kriegswaffe Planet Erde






# 107.280 Kilometer pro Stunde

 





Während wir zusammen mit der Erde zusammen auf einer elliptischen Bahn mit ca. 107.280 km/h durch das Weltall rasen, sind Einzelne, viele einzelne Leute mit Selbstverwirklichung beschäftigt. Es ist nicht bei ihnen angekommen, dass das eine weitere Marketingblase gesellschaftlicher Propaganda ist, die keine natürliche Grundlage hat. Selbstdarstellung, Selbstoptimierung und Selbstverwirklichung ist nur ein Kreisen um ein Selbst, das sich permanent verkennt und den Aktivitäten gemäß nicht zur Selbsterkenntnis kommen kann. Was all diese Einzelnen tun, ist das epochale Daseinsgefühl, was Narzissmus ist, zu zementieren. Was die Einzelnen nicht anstreben, ist Selbstwirksamkeit. Das geht auch nicht, wenn das Selbst wie der Goldfisch um Glas sich selbst dreht. Außer Schleudertrauma nix gewonnen. Wen seine Wirksamkeit interessiert, der sucht sich selbst zu ändern, als andere damit zu belasten ihm als Publikum zu diesen. Selbstverwirklichung ist was für Spätpubertierende, die die vermeintlichen Werte von Eltern, Familie und Gesellschaft nicht hinterfragen. Warum? Aus Angst sich zu ändern, weil nämlich noch keine Wirkung da war










# Freigeist// free your spirit

 






solange wir dem Leben die Zwangsjacke der Existenz anziehen und auf strukturelle Veränderungen hoffen, ohne die Strukturen begriffen zu haben und davon ausgehen, dass wir alle gleich sind, was wir nicht sind, wird uns der Spirit den Finger zeigen, wir können Freiheit nicht mal mehr denken, geschweige denn fühlen, wie fühlt sich Freiheit an? Wo ist sie hin? Und kommt sie jemals wieder? Wenn ich die Freiheit wäre, würde ich mich ins Gebirge zurückziehen und den Dingen im Tal ihren Lauf lassen. Ich würde meinen Spirit auf ein wildes Pferd setzen und zu den Himmeln reiten. Wer Liebe mit Sex austauscht, der verkauft auch seine Seele; und da sind wir nun, alle zusammen, in Ländern geistiger Armut, in denen unsere Handeln und Denken von Gesetzen dirigiert, aber nie hinterfragt wird und wir es uns bequem machen in Mietwohnungen und Mietshäusern, Eigentum bringt auch keine Freiheit, wir sitzen fest. Und nun? Rette sich wer kann? Aber wohin? 


Leider ist auch der Geist zum Gefängnis für die Seele geworden. Wenn da irgendein Feuer in Dir lebt, pass gut drauf auf !