# wir

 




es gibt einen weg wie wir unsere welt verändern und unsere erde heilen helfen: es ist unsere empathie, unser mitgefühl, unsere kraft mitzuschwingen. unser leben wird sich grundlegend verändern. die erde verändert sich grundlegend. wenn wir unsere eigene natur verachten, gehen wir verloren in tatsachen, die für uns geschaffen wurden. der einzige wandel ist eine transformation im innen, wir haben uns dem zuzuwenden was wir vermeiden und vermeiden wollen: die innenschau. nur, wenn wir nach innen schauen, können wir erkennen was zu verändern ist, und wie es gehen kann






# ein Bild aus einem anderen Leben

 




Wieder in der Stadt

Das Fenster ist weit geöffnet

es regnet und wir

liegen nackt auf dem Futon

neben aufgewühlten Federdecken

jeder in seinen begehrlichen Blessuren

und die jüngsten Ereignisse 

schmecken nach Verlust, nach Mehr und nach Salz

und da ist großer Appetit auf dunkle Schokolade mit

Orangenstücken und die Sehnsucht nach den Bergen








# wo fällt sie hin ?

 





du hast weggesehen. du hast dich anderen 

zugewendet, wenn ich neben dir saß. du hast mir 

schöne dinge erzählt und jedes deiner worte ist

zerbrochen. scherben brachten kein glück. mit mir

an deiner seite, konntest du dir alles erlauben, du 

konntest leben. langsam bin ich gestorben im land

deines vergessens, wo niemand wohnt und niemand gast 

sein will. in der gegend der nebel musst ich gehen

um in deiner nähe sein zu können bis... langsam ging ich

weiter und tiefer bis ich von deiner gestalt nur noch einen 

schmalen schwarzen strich sah - groß wie die narbe in 

meinem herzen